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PROLOG.

Erst war dieses Blog eine Kreation für die Universität. Mit Beiträgen zu Online-Themen und Blogosphäre. Auf der Jagd nach Credit Points. Jetzt soll es ein kurzes Reisetagebuch werden. Der Plan sieht aus wie folgt: Flug nach New York übermorgen, anschließend einmal die amerikanische Ostküste hoch. Irgendwo in Maine schließlich rüber nach Kanada, dort über Québec und Montréal nach Toronto. Dafür vier Wochen und den restlichen Sommer Zeit. Reisebegleiter unter anderem: ein Studienfreund, ein großer Rucksack und ein Buch von Max Frisch. In „Amerika“ heißt es gleich zu Beginn:

„Quantität. Die Quantität spielt eine entscheidende Rolle. Quantität als Maß der Dinge. Beispielsweise bei Sightseeing. Über Architektur: wie lang, wie breit, wie viel gekostet. Dazu der Superlativ: one of the longest X in the world. Es wird nie von der Qualität gesprochen. Die Lust am Superlativ geht bis ins Komische: world’s biggest little town (Reno).“

Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Wochen. Wenn Interessantes passiert – und sich die Gelegenheit bietet – schreibe ich das auf. Hoffentlich garniert mit ein paar guten Fotos. Start in zwei Tagen!

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Eine Antwort zu “PROLOG.

  1. Pingback: UNI UND URLAUB. | hirnrausch

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